Wo kann ich als Facebook Aktien kaufen? (Kleinanleger)

In diesem Video erklärt Holger Scholze, dass die Börse Stuttgart die Facebook Aktie ebenfalls listen wird. Sehen Sie selbst:

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Facebook Optionsschein – Handeln vor dem IPO!

Dazu ein kleines Video von der Börse Stuttgart über das Thema Optionsscheine mit Facebook als Basiswert. Besonders für deutsche Kleinanleger wohl eine der wenigen Möglichkeiten vom Facebook IPO zu partizipieren. Hier finden Sie die WKN und aktuellen Preise der 4 Call Optionsscheine und 2 Put Optionsscheine: http://www.ls-tc.de/kursabfragen/l-and-s-optionsscheine/aktien-optionsscheine/usa/

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Handelsplätze und Ordergebühren – Achtung Falle

Der Wertpapierhandel erfordert hohe Liquidität und die schnelle Ausführung eines Auftrages. Für den Trader sind dabei zwei Dinge wesentlich: gute Kurse und niedrige Ordergebühren. Die Kurse hängen vom Handelsplatz, die Gebühren vom depotführenden Kreditinstitut ab. Durch unübersichtliche Gebührenstrukturen und vorbelegte Handelsplätze können den Anleger jedoch allerhand Fallen erwarten.

Günstige Kurse erhält er an dem Handelsplatz, an dem regelmäßig hohe Umsätze mit dem Papier erzielt werden und der Spread zwischen Kauf- und Verkaufskursen gering ist. Erteilt der Anleger keine spezielle Weisung, erfolgt die Orderausführung nach dem „Best Execution“- Prinzip. „Best Execution“ soll für den Depotinhaber die bestmögliche Auftragsausführung gewährleisten. Es empfiehlt sich dennoch, eigene Festlegungen hinsichtlich des Handelsplatzes zu treffen. Man sollte dabei nicht automatisch den von der Bank vorgegebenen Handelsplatz nutzen. Direkt- oder Sekundenhandel müssen trotz geringer Gebühren nicht die bessere Alternative sein, denn der Handel wird außerbörslich abgewickelt. Bekanntlich bieten Banken und Emittenten außerbörslich Wertpapiere aus dem eigenen Bestand zum Handel an. Das bedeutet, dass der Kurs des Papiers meist höher als an der Börse ist.

Ebenfalls auswirken kann sich die Handelszeit. Außerhalb der Haupt-Handelszeiten sind die Kurse durch eine Spreadausweitung oft ungünstiger. Deshalb sollten unlimitierte Aufträge vermieden werden. Wer weiß, worauf die jeweilige Börse spezialisiert ist und welche Wertpapierarten dort größtenteils gehandelt werden, nutzt Vorteile bei der Kursfeststellung aus. Beim Handel über Computerbörsen bzw. elektronische Handelsplattformen kann es zu Besonderheiten kommen. Über Xetra sind Teilausführungen des Orderauftrages häufig. Dafür fallen bei manchen Banken zweimal Ordergebühren an. Es kommt außerdem eine geringe Xetra-Gebühr hinzu. Über die inländischen Präsenzbörsen dagegen sind Teilausführungen durch die Mitwirkung eines Börsenmaklers äußerst selten, darum wird eine Maklercourtage erhoben.

Gebühren & Co.

Bei Direktbanken und Online-Brokern unterteilen sich die Ordergebühren in einen prozentualen volumenabhängigen Bestandteil und eine Pauschale. Werden die Börsenhandelsgebühren mit der Pauschale 1:1 an den Kunden weitergegeben, kann das teuer werden. Zu beachten sind außerdem Mindest- oder Maximalgebühren sowie die Höhe der fremden Spesen. Auch Gebühren für die Erteilung, Nichtausführung, Änderung oder Löschung eines Limits können ins Gewicht fallen. Ob die Ordergebühren nur für bestimmte Handelsplätze und Wertpapiergattungen gelten, sollte vorher geklärt werden. Besonders wichtig ist die Frage der Kosten für den Handel an ausländischen Börsen. Hier können hohe Zusatzgebühren anfallen.

Anzahl und Volumen der Aufträge sind entscheidend für die Höhe der Ordergebühren. Ein Vergleich der Gebühren in den Preis- und Leistungsverzeichnissen lohnt sich, denn die Unterschiede können enorm sein. Mit dem passenden Broker lassen sich die Orderkosten um mehr als zwei Drittel reduzieren.

Bald folgt noch ein Artikel zum Thema Auserbörslicher Handel! :)

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Zitat des Monats Mai

In den letzten Monaten leider etwas in Vergessenheit geraten. Nun möchten wir statt “Zitat der Woche”, die Kategorie “Zitat des Monats” einführen. Jede Woche erwarten euch Zitate rund um das Thema Börse & Co.

Unser Zitat des Monats Mai kommt vom bekannten Spekulanten André Kostolany:

“Wer viel Geld hat, kann spekulieren. Wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren. Wer kein Geld hat, muss spekulieren.”

Interessantes zum Zitat:

Noch mehr spannende Zitate finden sich in dem YouTube Video:

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Deutsche Manager unter internationalen Top-Verdienern

Die Chefs der größten deutschen Konzerne, das sind die DAX-Unternehmen, verdienen zwar noch nicht durchweg internationale Spitzengehälter, sie sind aber deutlich aufgerückt. Die Beratungsgesellschaft Hostettler/Kramarsch & Partner veröffentlichte jetzt einen Bericht über die Vergütungen des Jahres 2011, der einen Zuwachs um 9 Prozent auswies. Durchschnittlich 5,04 Millionen Euro verdient demnach ein DAX-Konzernchef, was immer noch deutlich weniger ist als das, was der Chef eines Dow-Unternehmens (12,5 Millionen) oder eines Euro-Stoxx-Unternehmens (6,6 Millionen) verdient. (weiterlesen …)

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Theorie der Reflexivität – George Soros Anlagestrategie

George Soros - World Economic Forum Annual Meeting Davos 2010

George Soros (geboren 1930 in Budapest als György Schwartz) zählt zu den historisch erfolgreichsten Investoren und Spekulanten (wertfrei), einige Pressestimmen bezeichnen ihn als den erfolgreichsten Finanzmanager der letzten 30 Jahre. Er betreute seit den 2000er Jahren vorwiegend Fonds, darunter den bekannten Quantum Endowment, und kehrte mit persönlichen (finanziellen) Engagements im Jahr 2007 ins spekulative Geschäft zurück. Auslöser war für ihn die sich abzeichnende Finanzkrise. Im Jahr 2007 erzielte er mit dem Quantum Endowment Fund eine Rendite von 2,9 Milliarden Dollar, was 32 Prozent Gewinn entsprach.

Soros als Finanzmanager und Spekulant

Das Wort Spekulant wird in diesem Zusammenhang völlig wertfrei gebraucht. Soros verdiente 2008 als bestbezahlter Hedgefonds-Manager 1,1 Milliarden Dollar, zwischen Mitte 2008 bis Mitte 2009 erzielte er eine Gesamtvermögensrendite von 40 Prozent. Das war die Zeit, als sämtliche bekannten Mechanismen an den Finanzmärkten versagten, Banken gerettet werden mussten, die Welt in eine Finanzkrise stürzte und junge Trader- und Investmenttalente entweder versagten oder gleich – wie Jérôme Kerviel von der SocGen – kriminell wurden. Die Grundlage von Soros´ Erfolgen ist nach seinen eigenen Worten seine “Theorie der Reflexivität”. Er beschreibt sie in “Alchemie der Finanzen” (Börsenmedien, 3. deutsche Auflage von 2007). In diesem Buch erklärt Soros, wie eine Diskrepanz zwischen der wahrgenommenen Welt und der tatsächlichen Realität zustande kommt, dringt also tief auf eine philosophische Ebene vor. Zwangsläufig bezieht er sich auf seinen Professor Karl Popper (1902 – 1994), einen der wichtigsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Der Investmentansatz von Soros entstand als philosophisches Konzept.

Die Reflexivität

Der ethische Hintergrund des Konzeptes darf nicht unerwähnt bleiben. Georges Soros, der Philanthrop, kritisiert schon länger scharf die Verwerfungen an den Kapitalmärkten und bezeichnet die Verherrlichung von Marktmechanismen als gefährliche Ideologie “schlimmer als der Kommunismus”. Zwangsläufig ist Reflexion eine Abkehr von der Vorstellung, Märkte würden perfekt funktionieren und wären “irgendwie immer gerecht”. Das ist ein geflügeltes Wort unter Tradern: “Der Markt hat immer recht.” Nein, behauptet Georges Soros, das hat er nicht. Und er ist auch keinesfalls so simpel zu erklären, wie es Abendkommentatoren in Nachrichtenjournalen versuchen: Firma XY hat Gewinne gemeldet, nun müssen die Kurse steigen. Das tun sie nicht? – Nun gut, dann haben die Investoren die Gewinne erwartet, nun stoßen sie vorausschauend schon wieder ab. Das wäre ein Modell, in dem der Wettbewerb perfekt funktioniert. Alle Informationen stehen in den Kursen, Charts bewegen sich nach Gesetzen, man kann sie prognostizieren. Soros widerspricht. Nach seiner Auffassung ist das klassische Konzept, nach dem Märkte prinzipiell im Gleichgewicht stehen, theoretisch falsch und für das praktische Handeln völlig irrelevant. Vielmehr sind sämtliche Entwicklungen, insbesondere in jüngerer Zeit, auf die Reflexion zwischen Marktteilnehmern und politisch Verantwortlichen zurückzuführen. Diese reagieren ausschließlich psychologisch, und zwar auf der Basis des “unvollkommenen Versehens”. Daher rät Soros vom blinden Vertrauen in die Märkte strikt ab, dieses ist gefährlicher als eine totalitäre Ideologie. Im selben Atemzug kritisiert der Marktphilosoph das Primat von Marktwerten über kollektive, politische und soziale Werte.

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Sind Aktien attraktiver als Anleihen?

Die Turbulenzen auf den Finanz- und Aktienmärkten der letzten Monate haben viele Anleger verunsichert, einerseits wollen sie ihr Geld sicher anlegen, andererseits soll die Rendite natürlich möglichst groß sein. Goldman Sachs, eine führende wenn auch umstrittene amerikanische Investmentbank, hat jetzt in einer Analyse herausgearbeitet, dass Aktien derzeit die weitaus besserer Wahl sind. Zwar gibt es viele Gründe, die gegen einen Kauf von Aktien sprechen, denkt man an die sich derzeit abzeichnende bzw. in einigen Ländern bereits eingetretene Rezession, aber noch viel mehr Argumente gibt es gegen den Erwerb von Anleihen.

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Aktienhandel über Facebook – Aktien kaufen mit drei Klicks

Ein amerikanisches Startup-Unternehmen möchte den Aktienhandel umkrempeln. Bereits ab Juli diesen Jahres sollen Facebook-Nutzer mittels App Aktien kaufen können. Schon ab 10 Dollar soll der Einstieg in die neue Social-Media-Aktien-Börse möglich werden. Damit wäre dann ein weiterer Schritt dafür getan, dass Facebook auch selbst als Aktie für Investoren interessant wird, denn mit dem Aktienhandel auf Facebook würde das Angebot des sozialen Netzwerks um eine weitere Facette bereichert.

Interessant wäre die neue Möglichkeit zum Kaufen von Aktien über Facebook auch für Unternehmen, die dringend Geld für ihre Investments brauchen. Facebook ist sehr populär und erreicht damit viele potentielle Aktienkäufer, auch jene die sich bisher gescheut haben, ein Aktiendepot aufzubauen. Das ist schließlich kompliziert, erfordert umständliche Besuche in Banken und setzt viel Fachwissen voraus. Könnte man hingegen mit drei einfachen Klicks Aktienbesitzer werden, dann würde dies die Attraktivität dieser Anlageform stärken und Unternehmen neue Möglichkeiten der Finanzierung geben: Der Like-Button wird zum Kaufsignal, interessante Kommunikationsprozesse bei Facebook können durch einen Aktienkauf unterstützt werden.

Ein Aktienkauf über Facebook ist sicherlich auch deshalb interessant, weil so die Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens auf ideale Weise mit Neufinanzierungen gekoppelt werden können. Für die neuen Aktienbesitzer ist es selbstverständlich, dass sie Fans des Unternehmens und seiner Marken werden. Sie stehen schließlich auch mittels Online-Chat, Telekommunikation und E-Mail im Kontakt mit ihrem Unternehmen und werden durch ergänzende Kommentare zu Multiplikatoren des Unternehmenserfolgs.

Aber es ist auch daran gedacht, das übliche Zocken mit Aktien zu unterbinden. Beim geplanten Aktienhandel auf Facebook sollen Daytrader und sonstige Profis vom Engagement abgehalten werden. Es wird über eine Obergrenze beim Aktienhandel pro Monat nachgedacht. Mehr als 2.500 Dollar pro Monat soll man nicht verzocken können, wenn man bei Facebook in den Aktienhandel einsteigen möchte.

Man hat sich bereits an den Gedanken gewöhnt, dass Facebook in Zukunft zur allumfassenden Plattform für Kommunikation und Online-Handel werden wird. Doch an den Aktienhandel auf Facebook hat bisher kaum jemand gedacht. Es wird sich zeigen, ob die neue Idee so breite Akzeptanz findet, wie man es bei einem so erfolgreichen sozialen Netzwerk wie Facebook gewohnt ist.

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Wie sicher sind Geldanlagen?

Viele Menschen haben aufgrund der andauernden Finanzkrise Angst um ihr Erspartes. Das Vertrauen in die Banken sinkt und kaum eine Geldanlage scheint mehr lukrativ. Doch welche Anlagestrategien gelten auch während der aktuellen Finanzkrise als sicher und welche nicht?

Ruhe bewahren

Finanzexperten raten allen Verbrauchern zunächst einmal an, die Ruhe zu bewahren und nicht aus Angst vor Werteverlust bestehende Geldanlagen aufzulösen. Wer sein Erspartes hingegen neu anlegen möchte und sich nicht sicher ist, wie er vorgehen soll, dem sind verschiedene Anlageformen zu empfehlen. Hierbei sollten Verbraucher zusätzlich darauf achten, dass sie ihr Geld nur in Geldanlagen anlegen, die verständlich sind und bei denen sie ein eventuell bestehendes Risiko einschätzen können. Auch wenn das bedeutet bei der entsprechenden Bank mehrmals nachzufragen. Doch welche Anlagen sind nun eine gute Wahl?

Bundeswert-Papiere

Die wohl sicherste Geldanlage (siehe Geldanlage auf geld.de) sind die Bundeswert-Papiere. Darunter sind öffentliche Anleihen zu verstehen, bei denen Verbraucher ihr Geld beim Staat anlegen. Dies können zum Beispiel Schatzbriefe, Tagesgeld-Anleihen oder Obligationen sein. Je nach Finanzierungsform und Laufzeit können Rendite eingefahren werden. Für Bundeswert-Papiere bürgt der Staat in voller Höhe für die angelegte Geldsumme.

Sparbuch, Tages- und Festgeld

Auch die traditionellen Anlagestrategien des Sparbuchs oder der Tages- und Festgeldkonten gelten als sehr sichere Geldanlage. Hierfür hat die deutsche Bundesregierung eine Staatsgarantie beschlossen, die dafür Sorge trägt, dass rund 90 Prozent der Einlagen abgesichert sind. Zudem haben viele verschiedene Kreditinstitute eigene Sicherungsfonds gegründet, die das angelegte Geld krisensicher macht.

Aktienfonds und Aktien

Als unsicher gelten jedoch Aktien und Aktienfonds. Während bei Aktien das Risiko darin liegt, dass einzelne Unternehmen pleite gehen können, besteht bei Aktienfonds die Gefahr des Werteverlust durch Börsenschwankungen. Solch Risikobehaftete Geldanlagen sollten daher nur von Verbrauchern gewählt werden, die sich sehr gut auf dem Finanzsektor auskennen. Denn immerhin sind hier kaum Absicherungen vorzufinden.

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Reporting Funktion bei Cortal Consors


Bei dem Personal Investment Report von Cortal Consors handelt es sich um eine schriftliche Analyse, in der privaten Anlegern die Wertentwicklung ihres Depotbestandes, ihres Abrechnungskontos und ihres Tagesgeldkontos aufgezeigt wird. Für andere Konten des Anbieters wie etwa Fremdwährungskonten oder Festgelder wird dieser Service derzeit noch nicht angeboten. Der Cortal Consors Personal Investment Report wird regelmäßig angefertigt und dem Kunden im Archiv seines persönlichen Onlinebanking Bereichs zur Verfügung gestellt. Dort kann der Bericht für drei Monate eingesehen werden. Der Anbieter unterscheidet zwischen zwei Arten des Personal Investment Reports. Der Monatsreport berücksichtigt die Entwicklung der Anlagewerte während des vergangenen Monats und wird am Ende jeden Monats zugestellt wohingegen der Jahresreport die Entwicklung während des vergangenen Jahres darstellt und einmal jährlich übermittelt wird.

Wie wird die Wertentwicklung analysiert und dargestellt?

Obwohl der Personal Investment Report auch für Anlagekonten angefertigt wird, sollte zunächst die Analyse des Wertpapierdepots von Interesse für den Anleger sein da der Depotbestand größeren Schwankungen unterliegt und gegebenenfalls zur Verlustbegrenzung ein schnelles Eingreifen erfordert. Sowohl beim Monatsreport als auch beim Jahresreport werden für die Analyse sämtliche Buchungen berücksichtigt, die während dem Betrachtungszeitraum über das Depots ausgeführt wurden. Hierzu zählen Käufe, Verkäufe und Übertragungen. Neben diesen Bewegungen werden zur Feststellung der Gesamtentwicklung des Depots alle Positionen berücksichtigt, die während dieses Zeitraums vorhanden waren, ohne dass sie von Zu- oder Verkäufen betroffen waren. Ausgewiesen werden allerdings nur die Anlagewerte, die am Stichtag, d.h. zum Zeitpunkt der Berichterstellung, im Depot verbucht waren. Für ein aussagekräftiges Ergebnis werden sämtliche Depotwerte in Euro umgerechnet. Im Personal Investment Report werden verschiedene relevante Aspekte der Wertentwicklung dargestellt und illustriert, indem anschauliche Graphiken beigefügt werden. Zu den Aspekten zählen die Entwicklung und die Risiken des Depotbestandes, die Gewinnentwicklung, die Vermögensentwicklung und die Anzahl der ausgeführten Wertpapierorders während der vergangenen 12 Monate. Gleichzeitig wird die Wertentwicklung des Depots sowohl in Prozent als auch in absoluten Zahlen angegeben, so dass der Anleger sie leicht nachvollziehen und mit vergangenen Daten vergleichen kann.

Der Nutzen des Cortal Consors Personal Investment Reports

Der Personal Investment Report von Cortal Consors hilft Anlegern zu erkennen, welche Depotwerte in der Vergangenheit Gewinne erzielt haben und welche zu Verlusten geführt haben. Hierdurch können Handlungsstrategien für zukünftige Investitionen abgeleitet werden, indem beispielsweise verstärkt Wertpapiere eines bestimmten Emittenten erworben werden oder bestimmte Finanzinnovationen gemieden werden. Ziel ist es, die Gesamtentwicklung des Depots im Interesse des Anlegers zu steigern und nachhaltig zu stärken.

Mehr Infos gibt’s auf der Cortal Consors Webseite => Wissen & Tools => Infoservice => Personal Investment Report

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