Gut Riestern mit ETF´s

Das StartUp Unternehmer fairr.de GmbH hat ein sehr innovatives Riester Produkt auf den Markt gebracht. Mit fairriester ist dem Unternehmer ein Riester Fondssparplan gelungen, der innerhalb der Finanzwelt für Aufsehen gesorgt hat. Von der Stiftung Warentest über die Frankfurter Allgemeine bis hin zum The Wall Street Journal gibt es durchweg positive Beurteilungen. Dieser Riester Fondssparplan hat das Potenzial den bisher zwischen der Union Investment, der Deutschen Bank und der Deka Bank aufgeteilten Markt ordentlich aufzumischen.

Fairriester wir fast ausschließlich im Internet vertrieben, einige Honorarberater haben das Produkt aber auch bereits in ihre Produktpalette aufgenommen. Die fairr.de GmbH verfolgt bei fairriester einen etwas anderen Anlageansatz, als es andere Anbieter tun. Hier wird lange an einer hohen Aktienquote festgehalten, die erst zum Ende der Ansparphase linear gesenkt wird. Andere Anbieter handeln eher konservativ prozyklisch, dass heißt die Riester Fonds fahren die Aktienquote zurück sobald es Rückschläge am Aktienmarkt gibt. Bei einigen Anbietern kann die Aktienquote noch kurz vor Ende der Ansparphase bei 100 Prozent liegen, sofern der Sparer nicht explizit widerspricht und eine Umschichtung in Anleihefonds fordert.

Für Sparer kann der Verlauf der Aktienquote bei fairriester durchaus attraktiv sein. Der Anbieter geht das Risiko ein am Ende der Rentenphase weniger Geld als die eingezahlten Beiträge und Zulagen im fairriester Vertrag des Anlegers zu haben. Dies tritt dann ein, wenn der Marktverlauf sehr ungünstig ist. Die Hamburger Privatbank Sutor sichert die Verträge entsprechend ab, indem sie die Verträge aufstockt und dafür rechtzeitig im Bedarfsfall Rückstellungen bildet.

Interessant sind auch die Absicherungen der Riester Vertrags. Das angesparte Fondsvermögen verbleibt stets im Eigentum des Sparers, auch bzw. gerade wenn der Anbieter insolvent werden sollte. Der Riester-Fondssparvertrag wird vererbt, wenn der Sparer vor seinem 85. Geburtstag versterben sollte. Sollte der Ehepartner einen eigenen Riester Vertrag mit förderfähigen Kindern haben, erhält er den Vertrag komplett, sprich mit den Zulagen. Alle anderen Erben erhalten den Vertrag auch, müssen aber die Zulage zurück zahlen. Bei einem Versterben nach dem 85. Lebensjahr hängt die Vererbung von der individuellen vertraglichen Regelung ab.

Bei Renteneintritt können bis zu 30 Prozent aus dem Vertrag entnommen werden, wer mehr will muss die Zulage zurück zahlen. Sollte man im Alter eine Grundsicherung erhalten, wird die Riester Rente darauf angerechnet, sprich man erhält weniger Grundsicherung. Es sei die Anmerkung erlaubt, dass man sich nicht nur aus die Grundsicherung verlassen sollte, denn die Höhe der Grundsicherung ist nicht in Stein gemeißelt.

Nicht nur durch die interessanten Vertragsinhalte ist fairriester sehr interessant, auch die Kosten für den Vertrag sich derzeit kaum schlagbar. Die jährliche Gesamtgebühr beträgt in der Regel weniger als 1 Prozent. Wenn man 10.000 Euro im Vertrag angelegt hat, werden die Gebühren noch geringer. An die hinter dem Produkt stehende Sutor Bank und den Anbieter Fairr.de zahlt man 0,5 Prozent im Jahr, hinzu kommt eine Fondsgebühr, die bei Indexfonds oftmals nur bei 0,1 Prozent liegt. Einen günstigeren Grundpreis findet man derzeit bei keinem Anbieter von Riester Verträgen.

Umfassende Informationen zu fairriester, sowie weitere Informationen zu den anderen Produkten der fairr.de GmbH erhalten Sie über diesen Link auf fairr.de.

Sparen

Bildquelle: © Thorben-Wengert / pixelio.de

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>