Archiv der Kategorie: Sonstiges

Aktien-Tools und Know-how der Profis nutzen

Der Handel mit Wertpapieren an der Börse ist sehr komplex. Besonders private Anleger sind nicht mit den gleichen Informationen ausgestattet wie die großen Finanzinstitute, die aus Abteilungen mit Mathematikern und Physikern auf professionelle Aktienprognosen zurückgreifen können. Des Weiteren fehlt vielen Privatanlegern Zeit und Muße, sich tagtäglich mit dem aktuellen Börsengeschehen auseinanderzusetzen, um die eigenen Aktien immer wieder neu zu bewerten.

An diesem Dilemma knüpft aktienprognose.de mit dem Ziel an, durch Demokratisierung von professionellen Prognosen diese Informationsasymmetrien zu verringern. Basierend auf quantenphysikalischen Modellen und komplexen, von den Physikern selbst entwickelten mathematischen Algorithmen ist es aktienprognose.de möglich, nun auch Privatanlegern genaue Analysen und realtime Prognosen für ihre Aktien zur Verfügung zu stellen.

Den Benutzern werden Hilfsmittel wie Fourier-Analysen, Korrelations-Tools, Barriere-Analysen und Volatilitäts-Tools geboten, mit denen alle Aktien aus DAX, TecDAX, MDAX, Dow Jones, Nasdaq und Co. auf eigene Faust analysiert werden können.

Außerdem kann ein Musterdepot angelegt werden, welches aufgrund von Tradingsignalen zu der vom Benutzer selbst definierten Strategie automatische Trades ausführt, um die Prognosegüte von aktienprognose.de zu testen. Von den derzeit knapp 400 vorhandenen Musterdepots liegen 280 im positiven Gewinnbereich. Das gewinnbringendste Depot konnte einen Gewinn von 2867% in 226 Tagen erzielen, wohingegen das schlechteste aller Depots einen Verlust von nur 14% in 139 Tagen hinnehmen musste.

In zeitnaher Zukunft soll ein automatischer Handel über die Webseite möglich sein, in dem die Depots automatisiert reale Trades für die vom Benutzer festgelegte Strategie ausführen und so einen persönlichen Daytrader ersetzen bzw. darstellen.

Die Aktienprognose beruht unter anderem auf der folgenden Theorie:

Schwarm-Intelligenz / Swarm Forecast

Eine Lehre aus der weltweiten Finanzkrise ist das kollektive Versagen der Experten und Banken bei der Risikoeinschätzung, z.B. der Immobilienblase in den USA. Ein Grund hierfür ist die starke Vernetzung der Experten, sodass sich keine unabhängigen Meinungen bilden können. Im Zuge dessen konnte sich lange Zeit eine Expertenmeinung, z.B. in Ratingagenturen, halten, die fernab von realen Bezügen nur durch die Netzwerkbildung der Experten unter einander stabilisiert wurde.

Während diese starke Vernetzung in den oben beschriebenen Agenten-basierten Spin-Modellen simuliert wird, soll die Schwarm-Intelligenz diese Netzwerkbildung vermeiden indem eine Vielzahl unabhängiger Quellen objektiv ausgewertet wird, um eine reale Einschätzung der Marktsituation und Aktienkurse zu erhalten. Das Internet bietet hier die Möglichkeit auf eine Vielzahl von möglichen Quellen zuzugreifen. Der Swarm Forecast macht sich den Umstand zu Nutze, dass statistische Fehler bei großen Stichproben verschwinden. Wenn das Wissen der einzelnen Person auch nur minimal ist, so summiert sich das Wissen bei großen Stichproben auf, solange die Fehler unabhängig voneinander sind. Die Kunst besteht nun in der Auswahl geeigneter Stichproben und deren Auswertung durch Anwendung physikalischer Korrelationsauswertungsmethoden aus der Quantenstatistik zur Erkennung von möglichen Vernetzungen anhand des Perkolationsverhaltens.

Die Schwarm-Intelligenz ermöglicht nachweislich korrektere Vorhersagen als zum Beispiel die Prognosen von einzelnen Aktien-Experten oder von selbst ernannten „Börsen-Gurus“.

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Deutsche Börse Aktien – vom Handel ausgesetzt

Gegen Mittag des heutigen Mittwochs wurde der Handel von Aktien der Deutsche Börse sowie von der Börse NYSE Euronext ausgesetzt. Grund sind Verhandlungen über eine Fusion, die nun an die Öffentlichkeit getreten sind. Gestern hatten die Börsen in Toronto in London Gerüchte über eine Fusion bestätigt. Über die Aussetzung des Handels der Deutsche Börse Aktien liegen derzeit noch keine Stellungnahmen vor.

Der Parketthandel hat in den letzten Jahren deutlich abgenommen – die meisten Geschäfte werden über das Internet abgewickelt. Falls es zu einer Fusion kommen sollte, ist die Deutsche Börse mit einem Wert von derzeit 11,4 Milliarden Euro mit etwa 60% am neuen Unternehmen beteiligt, da die New Yorker Stock Exchange Euronext zur Zeit nur einen Wert von 6,7 Milliarden Euro aufweist.

Der Trend bezüglich der Börsenfusionen setzt sich also fort. Bleibt abzuwarten, ob auch die finalen Gespräche positiv verlaufen und einer Fusion nicht mehr im Wege steht. Schon einmal waren Gespräche über eine Fusion mit der Londoner Börse gescheitert.

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Inflation 2011 – Aktien

Zwei schwere Schläge für das Börsenbarometer in einem Jahrzehnt, kein Wunder also – so könnte man folgern, dass insbesondere in Deutschland Kleinanleger vor der Börse zurückschrecken und Ihr Vermögen in Anleihen und festverzinste Sparpläne stecken.
Dabei gehören Aktien – in Form von klassischen Sachwerten – in jeden Plan der Vermögensbildung. Denn gerade, wenn es das Ziel ist ein Vermögen zu bilden, statt ihm beim Schrumpfen zuzusehen, sollten Sie einen Blick auf die Inflation und Teuerungsrate wagen.

Die Inflationsrate 2011 im Januar wurde auf 1,9% geschätzt. Für den Verlauf des Jahres 2011 wird mit über 2% gerechnet.

Inflation ist erst dann gefährlich, wenn sie parallel zu einer wirtschaftlichen Rezession steigt. Inflation ist durch Nachfrage bedingt, die nicht bedient werden kann. Diese Nachfrage führt jedoch auch zu Investitionen im Bereich der Produktionskapazität und somit zu Wirtschaftswachstum.

Durch die Finanzkrise wurden viele Staaten in eine Niedrigzinspolitik gezwungen, die sich in den aktuellen Festgeldkonditionen Ihrer Hausbank widerspiegeln und darum sollten Sie sich um so mehr damit beschäftigen, ob Aktien – gerade auch im Vergleich zu Gold und dem krisengeschüttelten Immobilienmarkt – einen größeren Teil in ihrer persönlichen Anlage-Diversifikation darstellen sollten.

Mit der richtigen Aktienauswahl können Sie der schleichenden Entwertung Ihres Geldes wesentlich besser entgegenwirken als mit niedrigen Zinssätzen unter der jährlichen Inflationsrate zu versauern. Dabei ist die Wahl der Aktien von großer Bedeutung, denn natürlich bieten nicht alle Aktien hundertprozentigen Inflationsschutz. Attraktiv sollten börsennotierte Unternehmen sein, die im Falle einer hohen Inflation die Kostensteigerungen leichter an ihre Kunden weitergeben könnten. Lebensmittelhersteller, Agrarfirmen oder gar Goldminen, die theoretisch zu den Inflationsprofiteuren zählen sind hierbei wohl einige Beispiele, die Sie sich näher ansehen könnten.

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Aktienkaufen.net Relaunch

Nach langem Warten und vielen Nachfragen von Ihrer Seite ist es nun endlich soweit, unser Aktienportal Aktienkaufen.net erstrahlt in einem neuen Gewand. Das Design ist nun zielorientierter und die Inhalte sind auch dank des neuen Drop-Down-Menü schneller auffindbar. Bei der Gelegenheit haben wir auch unseren Online Depot Vergleich überarbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht. Personaltechnisch hat sich auch einiges getan, Alexander Hinz ist nun Teil des Teams geworden und arbeitet aktiv an der Erweiterung des Portals mit, auch inhaltlich können Sie also bald noch mehr erwarten.

Screenshot vom neuen Aktienportal

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Herzlich willkommen beim Aktienblog von Aktienkaufen.net

Wir heißen Sie in unserem Aktienblog von Aktienkaufen.net herzlich willkommen! Auf unserer Webseite finden Sie wichtige Informationen rund um Aktien und das handeln mit Aktien, auch trading genannt. In unserem Aktienblog wollen wir Sie auf aktuelle Finanzmarkt-Ereignisse sowie Neuerungen hinweisen, die für Privatanleger in jeder Hinsicht interessant sind. Wir wollen Sie hiermit auch zur Diskussion rund um das Thema Aktien einladen!

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